Ärzte Zeitung, 04.10.2010

Trotz Adleraugen: zeitversetztes Sehen

FLACHT (ars). Selbst wer scharf sieht, kann Sehen als anstrengend empfinden, etwa am Bildschirm und beim Lesen. Grund: eine zeitliche Verzögerung der Bildeindrücke beider Augen (assoziierte Heterophorie). Mögliche Folgen: Augen- oder Kopfschmerzen, Verspannungen in Hals, Nacken und Schulter, bei Kindern motorische Störungen oder Schulprobleme.

Darauf weist die Internationale Vereinigung für Binokulare Vollkorrektion (IVBV) in Flacht zur Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober hin. Diese Winkelfehlsichtigkeit lasse sich mit einer speziellen Methode nachweisen und mit Prismenbrillen korrigieren.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Versorgung psychisch kranker Kinder ist ein Flickenteppich

Der Trend bei den psychischen Erkrankungen von Kindern und Jugendlichen ist stabil. Eine einheitliche Versorgungslandschaft besteht in Deutschland aber nach wie vor nicht. mehr »

„Mütter sind die zentralen Ansprechpartner“

In dieser Woche werben Urologen für die HPV-Impfung. Vor allem bei Jungen besteht Nachholbedarf. Wie können sie für eine Impfung gewonnen werden? mehr »

Mama leckt den Schnuller ab – kein Tabu

Botschaft einer neuen US-Studie: Das Ablutschen kann Vorteile fürs Immunsystem der Kinder haben. mehr »