Ärzte Zeitung online, 02.01.2013

Sicher verordnen

Neues Arznei-Bulletin ist da

Die beiden Bundesinstitute BfArM und PEI informieren zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

LANGEN. Die vierte Ausgabe 2012 des "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit - Informationen aus BfArM und PEI" ist erschienen, teilt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen mit.

Themen der aktuellen Ausgabe sind unter anderen Risiken der intravitrealen Anwendung von Bevacizumab (Avastin®), Fluorchinolone und das potenzielle Risiko einer Netzhautablösung, Duogynon: Angeborene Fehlbildungen nach Applikation der Östrogen-Progesteron-Kombination in der Schwangerschaft - Auswertung einer retrospektiven Fallserie.

Das "Bulletin zur Arzneimittelsicherheit" wird von dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeinsam herausgegeben.

Mit dem vierteljährlich erscheinenden Bulletin informieren beide Bundesinstitute zu aktuellen Aspekten der Risikobewertung von Arzneimitteln.

Im Mittelpunkt steht hierbei die Pharmakovigilanz - die kontinuierliche Überwachung und Bewertung der Arzneimittelsicherheit vor und nach der Zulassung.

Das Bulletin enthält sowohl Beiträge zu einzelnen Arzneimitteln als auch Hintergrundinformationen zum Verständnis der Pharmakovigilanz und zur Forschung in diesem Bereich. (eb)

Bulletin zur Arzneimittelsicherheit 4/2012

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Schmerzloses Impfen per Pflaster

Forscher arbeiten an Impfpflastern, mit denen sich Vakzinen schmerzfrei applizieren lassen, ganz ohne Nadel. Die Pflaster haben viele Vorteile und könnten für höhere Impfraten sorgen. mehr »

Ärzte sehr enttäuscht über Brexit-Votum

Das britische Parlament hat das von Premierministerin May ausgehandelte Brexit-Abkommen mit der EU abgeschmettert. Ärzte und Pharmabranche zeigen sich enttäuscht – und fordern endlich Klarheit. mehr »

Hier tummeln sich die meisten Hausärzte

Die Arztdichte in einer Region ist relevant für die Entscheidung, wo Allgemeinmediziner sich niederlassen – gerade für junge Ärzte. Unsere Karte des Monats zeigt, wo die Konkurrenz zwischen Hausärzten am größten ist. mehr »