Ärzte Zeitung, 08.07.2011

Preis für Forschung zu Alzheimer-Frühdiagnose

NEU-ISENBURG (eb). Zum 16. Mal hat die Universität Witten/Herdecke den Preis für Hirnforschung in der Geriatrie vergeben. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von der Firma Merz gestiftet.

In diesem Jahr teilen sich zwei Arbeitsgruppen den Preis. Das Team um Professor Piotr Lewczuk vom Universitätsklinikum Erlangen hat die Früherkennung der Alzheimer-Demenz aus einem Eiweißstoff der Rückenmarksflüssigkeit verfeinert.

Und die Arbeitsgruppe um Professor Elke Kalbe von der Universität Vechta kann durch Frage-Antwort-Kombinationen besser vorhersagen, ob jemand Anzeichen der Krankheit aufweist.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »