Ärzte Zeitung, 26.06.2012

Neue Strategien gegen Gedächtnisstörungen?

TÜBINGEN (eb). Wissenschaftler des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen haben ein neues Molekül, NFATc4, entdeckt, das für das Überleben neuronaler Stammzellen im Gehirn sowie für die Gedächtnisbildung erforderlich ist.

Diese Entdeckung könnte einen vielversprechenden Ansatzpunkt für die Entwicklung neuer Strategien zur Behebung von Gedächtnisstörungen bieten, wie sie im normalen Alterungsprozess auftreten oder durch Erkrankungen des Nervensystems hervorgerufen werden (PNAS 2012; online 14. Mai).

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