Ärzte Zeitung, 17.09.2012

Demenz

Institut will Berater für Familien

KÖLN (eb). Häusliche Beratungsbesuche in Familien mit Demenzkranken durch eigens geschulte Gesundheitsberater haben sich im Modellprojekt Entlastungsprogramm bei Demenz II (EDe II) als sehr effektiv erwiesen, berichtet das Institut für angewandte Pflegeforschung in Köln.

Dies müsse als zentrales und steuerndes Element anerkannt und finanziert werden. Zwar sollen die Leistungen der Pflegeversicherung für Demenzkranke ab 2013 noch einmal erweitert werden. Problematisch bleibe jedoch der Zugang zu den Familien, so das Institut.

EDe-II-Abschlussbericht www.dip.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Welche Reformen sind dringend notwendig?

Bürgerversicherung, Regressrisiko, GOÄ: Unsere Leser haben abgestimmt, welche Themen in der Gesundheitspolitik die nächste Bundesregierung unbedingt anpacken sollte. mehr »

Patienten sollen für Infos zahlen

Patienten und Angehörige sind bei beratungsintensiven Erkrankungen häufig hilflos. Viele Akteure versuchen, neutrale Angebote im Internet bereitzustellen. Ein Biologe will nun Beteiligte auf einer Plattform zusammenführen. mehr »