Ärzte Zeitung, 12.11.2008

Wie gut schützt Kaffee wirklich vor Diabetes?

MARBURG (eb). Eine Studie aus den Niederlanden hat ergeben, dass der Genuss von sieben oder mehr Tassen Kaffee am Tag das Risiko für einen Typ-2-Diabetes halbiert. Eine Studie von 2006 wiederum ergab: Der mäßige Genuss von koffeinhaltigem aber auch entkoffeiniertem Kaffee mindert das Diabetesrisiko. Also ist wohl nicht das Koffein die schützende Substanz.

Ein Ärzte-Merkblatt "Kaffee und Diabetes" gibt es gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten A4-Rückumschlags an: Deutsches Grünes Kreuz, Stichwort: Kaffee und Diabetes, Schuhmarkt 4, 35037 Marburg

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »

Prä-Op-Labor - Kein Einfluss auf den Bonus

Mit der Laborreform hat sich der Blick verstärkt auf das Prä-Op-Labor gerichtet. Das soll nicht auf die Laborkosten angerechnet werden. mehr »