Ärzte Zeitung, 07.08.2009

Aktuelles zu point of care testing

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Um Laboruntersuchungen, die dezentral direkt beim Patienten selbst gemacht werden, geht es in dem Buch "POCT - Patientennahe Labordiagnostik". POCT steht für "point of care testing". Die als Autoren vertretenen Mitglieder der Arbeitsgruppe für POCT innerhalb der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin hinterfragten dabei auch kritisch die Umsetzung der POCT, um so ein Optimum an diagnostischer Sicherheit für die einzelnen Patienten zu garantieren, heißt es im Vorwort.

In dem Lehrbuch werden nicht nur POCT-Methodik und analytische Verfahren vorgestellt, etwa zur Glukosebestimmung. Es geht auch um die medizinische und wirtschaftliche Bedeutung von POCT und um Qualitätssicherung. (eb)

Luppa, Peter B.; Schlebusch, Harald (Hrsg.): POCT - Patientennahe Labordiagnostik; Springer Medizin Verlag, Heidelberg, 2008, 382 S., 42 Abb.; 34,95 Euro, ISBN: 978-3-540-79151-5.

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