Ärzte Zeitung, 17.10.2011

Oft keine Kenntnis vom eigenen HbA1c-Wert

NEU-ISENBURG (eb). Alarmierende Zahlen einer aktuellen Erhebung: 33 Prozent der befragten Menschen mit Typ-2-Diabetes kennen den eigenen HbA1c nicht.

Das kam jetzt bei der vom Unternehmen Novo Nordisk zusammen mit der Deutschen Diabetes-Stiftung (DDS) initiierten Fragenbogenaktion "Risiko- und Lebensqualitäts-Check" heraus.

Weniger als die Hälfte der Befragten (43 Prozent) gaben an, ein strukturiertes Schulungsprogramm erhalten zu haben (Online-Befragung 54 Prozent).

Obwohl Lebensstiländerungen und Gewichtsabnahme als erste Maßnahme noch vor jeder medikamentösen Behandlung im Vordergrund stehen, sind die meisten Menschen mit Typ-2-Diabetes übergewichtig oder gar adipös und verfügen über einen zu großen Bauchumfang.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wann das Smartphone für Kinderaugen gefährlich wird

Kleine Kinder sollten lieber mit Bauklötzen spielen als mit Smartphones, raten Augenärzte. Denn: Wenn die Kleinen häufig und lange auf Bildschirme starren, leiden nicht nur ihre Augen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »