Ärzte Zeitung online, 09.05.2017

Diabetes Kongress

Forschung im Blick

Aktuelle, interdisziplinäre Forschungsansätze zur Therapie von Diabetes stellt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung beim Diabetes Kongress 2017 vor.

HAMBURG. Jedes Jahr erkranken etwa 500.000 Menschen in Deutschland an Diabetes. Doch warum entwickeln immer mehr Personen diese Stoffwechselerkrankung? Ist Diabetes genetisch bedingt? Wie lässt sich die Erkrankung verhindern, behandeln oder gar heilen? Aktuelle Ansätze, um der Volkskrankheit Diabetes durch translationale Forschung entgegenzuwirken, stellt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) beim diesjährigen Diabetes Kongress vom 24. bis 27. Mai in Hamburg vor.

Im DZD arbeiten Spezialisten unterschiedlicher Disziplinen zusammen, um individuelle Ansätze zur Prävention, Diagnostik und Therapie bei Diabetes zu entwickeln. In Hamburg stellt das DZD seinen integrativen, translationalen Forschungsansatz, bisher gewonnene Erkenntnisse, multizentrische klinische Studien und richtungsweisende Themen aus der Diabetesforschung vor. (eb)

DZD-Symposium "Diabetesepidemie – Trendwende durch translationale Forschung", 26. Mai 2017, 10:30 bis 12:00 Uhr, Saal "Stolte", Neue Messe Hamburg

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Reiseimpfungen 2018 – Welcher Schutz ist nötig?

Egal, wohin die Reise geht, die Basisimpfungen sollten vorhanden sein. Doch auch 2018 gibt es für einige Länder spezielle Empfehlungen. mehr »

Mehr Trinken bringt kranken Nieren nichts

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion einen höheren Wasserkonsum nahezulegen, nützt nicht viel: Die Harnmenge nimmt etwas zu, doch die Nierenfunktion verbessert sich nicht. mehr »

Drogenbeauftragte möchte keine "Legalisierungsdiskussion"

Die Zahl der Rauschgiftdelikte steigt und steigt, wie die neueste Statistik des Bundeskriminalamts zeigt. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung warnt vor einer "Normalität" beim Konsum bestimmter Drogen. mehr »