Ärzte Zeitung, 06.12.2010

"Tag des brandverletzten Kindes" am 7. Dezember

NEU-ISENBURG (eb). Jedes Jahr müssen allein in Deutschland mehr als 30 000 Kinder unter 15 Jahren mit Verbrennungen oder Verbrühungen ärztlich versorgt werden. Etwa 6000 Kinder sind so schwer verletzt, dass eine stationäre Behandlung erforderlich ist.

Um auf die Folgen von Verbrennungen bei Kindern, auf die Behandlungsoptionen sowie auf die Unfallgefahren aufmerksam zu machen, ruft die Paulinchen-Initiative für brandverletzte Kinder e.V. in Norderstedt am 7. Dezember 2010 erstmalig zum bundesweiten "Tag des brandverletzten Kindes" auf.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Der Albtraum vom Nicht-Schlafen

Schlaflosigkeit lässt sich kaum nachweisen. Forscher zeigen: Schlaflose Nächte finden oft nur im Traum statt. Das macht sie nicht weniger belastend, ermöglicht aber neue Therapien. mehr »

Das Kassenpolster wächst und wächst

Die Kassen der Krankenkassen füllen sich weiter: Im ersten Quartal 2018 steht ein Überschuss von über 400 Millionen Euro zu Buche. Zudem fällt das Jahresergebnis für 2017 viel besser aus als gedacht. mehr »

Vergessen Sie keine Labor-Kennnummer!

Mit der Laborreform haben sich Änderungen bei den Ausnahmekennnummern ergeben. Um nicht den Wirtschaftlichkeitsbonus zu gefährden, sollten Sie die neuen Regeln kennen - und insbesondere auf drei Punkte achten. mehr »