Ärzte Zeitung, 15.09.2011

Neue Kamera für Verbrennungsdiagnostik

LONDON (hkj). In der Schweiz wurde eine Kamera entwickelt, welche helfen soll, Ausmaß und Schweregrad von Verbrennungen zu beurteilen, berichtet BBC online.

Durch ein Laser-Doppler-Verfahren wird der Perfusionsgrad im gefilmten Gebiet farblich dargestellt. Rote Blutzellen in Hautgefäßen reflektieren dabei auf die Haut gefeuerte Laserstrahlen.

Ihre Bewegung bedingt Frequenzveränderungen, welche in Farbvariationen übertragen werden. Ist die Perfusion erhalten, kann eine spontane narbenfreie Heilung erwartet werden.

Wird kein Blutfluss angezeigt, muss Haut transplantiert werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Mehr Handhygiene in der Kita – weniger Atemwegsinfekte

Handhygieneprogramme in Kitas, bei denen Desinfektionsmittel eingesetzt werden, tragen offenbar dazu bei, Atemwegsinfektionen bei unter Dreijährigen deutlich zu verringern. mehr »

Tipps zur COPD-Diagnostik

Viele COPD-Patienten werden als solche gar nicht erkannt, bei anderen wird die Diagnose vorschnell gefällt. Anlässlich des heutigen Welt-COPD-Tags erinnern wir an die neuen deutschen Leitlinien und grundlegende Änderungen. mehr »

Medikationspläne oft nicht genutzt

Medikationspläne – zumindest frei erstellte – verbessern die Arzneimittel-Therapiesicherheit wohl nicht wie erhofft. Das legt nun eine Studie der Uni Greifswald nahe. mehr »