Kardiologie

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Diabetes und Herzinsuffizienz – Update 2017

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie

Thrombose/Schlaganfall

Sammeln Sie CME-Punkte - 30 Tage kostenlos mit e.Med
Modul: Thromboembolische Ereignisse bei Adipositas – Leitsymptome schwerer erkennbar

Weitere Module zu anderen Themen auf der Startseite unserer Sommerakademie
Ärzte Zeitung, 19.05.2004

Ärzte besorgt über die Betreuung bei Herzfehlern

MÜNCHEN (dpa). Ärzte warnen vor einer mangelhaften Betreuung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern. Die Situation sei "in den letzten Monaten eskaliert", so Professor Harald Kaemmerer vom Deutschen Herzzentrum in München. Für die 120 000 Betroffenen in Deutschland gebe es nur wenige Kardiologen, sagte er anläßlich des Kongresses der European Association for Paediatric Cardiology, der heute in München beginnt.

Früher seien 60 Prozent der herzkranken Babys kurz nach der Geburt gestorben, heute liege die Zahl weit unter drei Prozent, sagte Professor John Hess von dem Zentrum. So ersetzen heute Katheter-Eingriffe riskante Operationen.

Werden bei Feten per Pränataldiagnostik Herzrhythmusprobleme ermittelt, lasse sich erfolgreich medikamentös über die Mutter behandeln. Auch ließen sich künftig bis zu 60 Prozent aller angeborenen Herzfehler mit genetischer Diagnostik erkennen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Was schützt wirklich vor der prallen Sonne?

Auch beim Sonnenschutz setzen immer mehr Menschen auf Naturprodukte. Forscher haben die Schutzwirkung von Samen und Ölen untersucht - mit zwiegespaltenem Ergebnis. mehr »

"Abwarten und Teetrinken geht nicht mehr"

Unser London-Korrespondent Arndt Striegler beobachtet die Brexit-Verhandlungen hautnah - und ist verwundert über die May-Regierung, während die Ärzte immer mehr in Panik verfallen. mehr »

Pflege bleibt Problembereich

Der Abrechnungsbetrug im Gesundheitswesen ist 2016 drastisch zurückgegangen. Die erweiterten Kontrolloptionen der Leistungsträger müssen aber erst noch Wirkung zeigen. mehr »