Ärzte Zeitung online, 25.08.2009

Gefäßaussackungen im Gehirn lassen sich mit Stent und Platindraht stabilisieren

TAMPERE (ple). Finnische Radiologen bestätigen den Nutzen von Stents plus Embolisation mit Hilfe von Platinspulen bei Aneurysma-Rupturen im Gehirn. Wie sie in "Radiology online berichten, hält der Stent die feine Platinspule in der Ausbuchtung des Aneurysmas.

Rezidivblutungen lassen sich so erfolgreich verhindern. In der Studie mit 61 Patienten, die eine Subarachnoidalblutung hatten, ließ sich der Blutfluß bei 39 Patienten wieder normalisieren. Diese Methode sei für Patienten geeignet, die sich nur schwer chirurgisch oder mit Hilfe einer Ballon-Embolisation behandeln ließen.

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