Ärzte Zeitung, 20.12.2010
 

Stipendium geht an Mainzer Gefäßchirurgin

MAINZ (eb). Den international höchstdotierten Wissenschaftspreis in der Gefäßchirurgie erhält in diesem Jahr Dr. Terézia Andrási von der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin Mainz.

Das mit 30 000 Euro dotierte Forschungsstipendium der Europäischen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (ESVS) bekommt Andrási für ihre innovativen Forschungsleistungen und Forschungsvorhaben im Bereich der Mikrochirurgie und minimal-invasiven Gefäßchirurgie, besonders der Aorta.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Wie Grippeviren ihr Erbgut steuern

Forscher haben nachgewiesen, wie Gene von Influenza-A-Viren an- und abgeschaltet werden. Die Erkenntnisse sollen die Entwicklung neuer Therapien vorantreiben. mehr »

6000 Euro Strafe für Informationen über Abtreibung

Wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche hat das Amtsgericht Gießen am Freitag eine ortsansässige Allgemeinärztin zu 6000 Euro Geldstrafe verurteilt. mehr »

Mehr Transparenz soll die Wogen der SPRINT-Studie glätten

Der Streit um die SPRINT-Studie hält an. Im Fokus steht die genutzte Methode der Praxisblutdruckmessung, um die sich Gerüchte rankten. Jetzt hat die SPRINT-Gruppe für mehr Transparenz gesorgt. mehr »