Ärzte Zeitung, 08.05.2011

Experten diskutieren über Aneurysma

HAMBURG / FRANKFURT (dpa). Über die Risiken von Hirnblutungen durch Aneurysmen und geeignete Therapieverfahren diskutieren Experten auf einer Tagung der Neurochirurgen in Hamburg.

"Die meisten Patienten merken von dieser Aussackung an einem Gefäß viele Jahre nichts, bis es dann zu einer dramatischen Blutung kommt, die oft lebensgefährlich ist", sagt Professor Volker Seifert, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie an der Goethe-Universität in Frankfurt  am Main.

Bei welchem Befund die an sich beschwerdefreien Patienten operiert werden sollten, diskutieren die Experten bis Mittwoch.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »

Impfpflicht löst Masernproblem nicht

Eine Impfpflicht bei Masern würde ungeimpfte Erwachsene als Verursacher nicht erreichen und Skeptiker vor den Kopf stoßen. Ausbrüche sind nur mit mehr Engagement zu verhindern, so RKI-Präsident Prof. Lothar Wieler. mehr »