Ärzte Zeitung, 08.05.2011

Experten diskutieren über Aneurysma

HAMBURG / FRANKFURT (dpa). Über die Risiken von Hirnblutungen durch Aneurysmen und geeignete Therapieverfahren diskutieren Experten auf einer Tagung der Neurochirurgen in Hamburg.

"Die meisten Patienten merken von dieser Aussackung an einem Gefäß viele Jahre nichts, bis es dann zu einer dramatischen Blutung kommt, die oft lebensgefährlich ist", sagt Professor Volker Seifert, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie an der Goethe-Universität in Frankfurt  am Main.

Bei welchem Befund die an sich beschwerdefreien Patienten operiert werden sollten, diskutieren die Experten bis Mittwoch.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Ein Gelähmter kann wieder gehen

Obwohl er querschnittsgelähmt ist, konnte ein Mann wieder einige Schritte gehen - dank der elektrischen Rückenmark-Stimulation. Von Heilung wollen die Ärzte aber nicht sprechen. mehr »

Auf Zungenküsse besser verzichten?

Zungenküsse erhöhen offenbar das Risiko für HPV-Infekte und damit auch für Mund-Rachen-Tumoren. US-Experten haben sich das Krebsrisiko jetzt einmal genauer angesehen. mehr »

Das ist bei einer Datenpanne zu tun

Bei einem Datenleck in der Praxis sind Inhaber nach der Datenschutzgrundverordnung verpflichtet, dies zu melden. Wem und wie, das erläutern Medizinrechtler. mehr »