Ärzte Zeitung, 27.01.2014

Herzstiftung

Broschüre stellt Forschungsvorhaben vor

In der neuen Broschüre "Forschen für die Medizin von morgen" stellt die Deutsche Stiftung für Herzforschung (DSHF) unterschiedliche Forschungsvorhaben und Wissenschaftspreisträger der letzten Jahre vor.

"Die Deutsche Stiftung für Herzforschung trägt Jahr für Jahr durch umfangreiche finanzielle Förderung zur Realisierung innovativer Ansätze in der Diagnostik und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei. Darin ist sie für die Herz-Kreislauf-Forschung in Deutschland ein unverzichtbarer Impulsgeber, der längst auch international Beachtung findet", hebt Professor Udo Sechtem, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Stiftung für Herzforschung und Chefarzt der Abteilung Kardiologie am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart, hervor.

Das Spektrum der geförderten Herzforschung umfasst die Kardiologie, Herzchirurgie, Kinderkardiologie, Physiologie, Pharmakologie und Psychokardiologie.

Hierzu zählen gezielte Bemühungen zur Verbesserung der Patientenversorgung in der primären und sekundären Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Grundlagenforschung zur Entstehung von Herzerkrankungen und Arbeiten zur Zelltherapie wie zur Herstellung von Gewebe aus körpereigenen Zellen, zum Beispiel Herzklappen und Blutgefäße. Dabei steht immer die Patientennähe der Forschungsprojekte im Mittelpunkt. (eb)

Die Broschüre (42 S.) kann kostenlos bei der Deutschen Herzstiftung über Tel. 069/955128-0 bzw. E-Mail: info@herzstiftung.de angefordert werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Nutzen Antibiotika bei Dentaleingriffen?

Patienten mit Herzklappen-Ersatz haben nach zahnärztlichen Eingriffen womöglich ein erhöhtes Risiko für infektiöse Endokarditiden. Doch wie groß ist es und schützen Antibiotika? mehr »

"Die Haltung der Kassen ist irrational"

Die Vertragsärzte kauen schwer am schwachen Ergebnis der Honorarverhandlungen für 2018. Es sei fraglich, ob der aktuelle Mechanismus auf Dauer ein geeignetes Preisfindungsinstrument sei, so KBV-Chef Dr. Andreas Gassen. mehr »

Medizin vor Ökonomie - Kodex soll Prioritäten klarmachen

Medizinische Fachgesellschaften treten gegen die Ökonomisierung der Medizin an – mit einem Kodex. mehr »