Ärzte Zeitung online, 29.06.2017
 

Deutsches Institut für Ernährungsforschung

Jahresbericht 2015/2016 zu Ernährung erschienen

POTSDAM-REHBRÜCKE. Der Jahresbericht 2015/2016 des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE), ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, ist jetzt erhältlich. Er informiert über aktuelle Forschungsprojekte und andere Aktivitäten des Instituts, teilt das DIfE mit. DIfE-Wissenschaftler untersuchen die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit in einer für Deutschland einzigartigen Kombination von experimenteller, klinischer und epidemiologischer Forschung. Ihre Erkenntnisse tragen dazu bei, neue Strategien für die Prävention und Therapie ernährungsassoziierter Erkrankungen sowie wissenschaftlich basierte Ernährungsempfehlungen zu entwickeln, heißt es in der Mitteilung. Forschungsschwerpunkte des Instituts in den Jahren 2015 und 2016 waren: die Ursachen und Folgen des metabolischen Syndroms, die Rolle der Ernährung für ein gesundes Altern sowie die biologischen Grundlagen von Nahrungsauswahl und Ernährungsverhalten. Der Bericht ist im Internet abrufbar. Ab Anfang Juli 2017 ist es zudem möglich, gedruckte Exemplare über presse@dife.de oder über Tel. (0)33200 88-2335 zu bestellen.(eb)

Der DIfE-Bericht 2015/2016 ist erhältlich auf: www.dife.de/presse/mediathek/jahresberichte/DIfE-Jahresbericht-2015-2016

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Es kommt Schwung in die Entwicklung neuer Psychopharmaka

Bald könnte es einen Schub für die Entwicklung neuer Psychopharmaka geben. Denn Forscher finden immer mehr über die Entstehung psychischer Erkrankungen heraus. mehr »

Spielt Krebs eine Rolle beim plötzlichen Kindstod?

Ein plötzlicher Kindstod bei einer unbekannten neoplastischen Erkrankung ist selten, aber kommt vor. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie. mehr »

Patienten sollen Verdacht auf Nebenwirkung melden

Alle europäischen Arzneimittelbehörden fordern in einer gemeinsamen Kampagne Patienten auf, ihnen verstärkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. mehr »