Ärzte Zeitung, 10.11.2008
 

Alle Schichten profitieren von KHK-Prävention

Erhalten Patienten mit klassischen Risikofaktoren fürs Herz die optimale Therapie, lassen sich soziale Unterschiede bei der Sterberate angleichen. Daten dazu haben Dr. Mika Kivimäki vom University College in London und seine Kollegen in New Orleans präsentiert.

Mit einer solchen Therapie würde die KHK-Sterberate für einen 55-jährigen Mann mit hohem sozioökonomischen Status bei 3,3 auf 100 Personen liegen, bei niedrigem Sozialstatus bei 4,4. Derzeit würden diese Zahlen mit 7,5 versus 11 nicht nur höher, sondern auch weiter auseinander liegen, so Kivimäki. (hub)

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