Ärzte Zeitung, 08.09.2009

Sofortige Therapie bei Koronarsyndrom bringt nicht mehr

PARIS (Rö). Bei Patienten mit akutem Koronarsyndrom ohne ST-Strecken-Erhöhung bringt eine Strategie der sofortigen Intervention nicht mehr als eine Strategie, die Intervention am nächsten Arbeitstag zu machen. Kriterium einer Studie, die dies ergeben hat, war der Myokardinfarkt gemessen am höchsten Troponin-Spiegel.

Über die Ergebnisse der Studie hat der Wissenschaftler Dr. Gilles Montalescot von der Universitätsklinik Pitié-Salpetriere in Paris berichtet (JAMA, 302, 2009, 947)

Lesen Sie dazu auch:
Der kleine Unterschied beim Koronarsyndrom

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wie Seelenklempner Stress bewältigen

Einen Sonntagsblues kennen sie nicht, denn montags ist Chorprobe: In Berlin singen Psychiater, Psychologen und Neurologen seit Jahren gemeinsam in einem außergewöhnlichen Chor. mehr »

Anti-Aging klappt – mit dem richtigen Sport

Wer sein Leben mit Hilfe von Sport verlängern will, sollte auf Sport setzen – und dabei vor allem auf eine Trainingsform, wie eine saarländische Studie jetzt nahelegt. mehr »

Cannabis ist weiter meistkonsumierte Droge

Sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen nimmt Cannabis unter den illegalen Drogen weiterhin die prominenteste Rolle ein. Das geht aus dem DBDD-Jahresbericht hervor. mehr »