Ärzte Zeitung, 15.09.2009

Schutzwirkung von Flavanolen wird geprüft

DÜSSELDORF (eb). Flavanole heißen die in der Kakaobohne vorkommenden sekundären Pflanzenstoffe mit zellschützender Wirkung, die das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt "Flaviola" mit einem Gesamtvolumen von 4,2 Millionen Euro in den kommenden drei Jahren untersuchen wird.

Wissenschaftler der Kardiologischen Klinik des Uni-Klinikums Düsseldorf leiten das europaweite Forschungsvorhaben, das Teil des Siebten Rahmenprogramms der EU ist. Mit ersten Ergebnissen wird nach zwei Jahren gerechnet. Das Projekt wird unter anderem vom Schokoladenhersteller Mars gestützt.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Kinderschutzhotline - Heißer Draht zu Ärzten

Über den Verdacht auf Kindesmissbrauch sprechen, ohne die Schweigepflicht zu verletzen: Das ermöglicht seit 2017 die Medizinische Kinderschutzhotline - eine Zwischenbilanz. mehr »

Hypertonie vor 40. Lebensjahr ist riskant

Junge Erwachsene, die einen erhöhten Blutdruck gemäß den US-amerikanischen Leitlinien von 2017 entwickeln, haben ein signifikant höheres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse als Normotoniker. mehr »

Appell zur rationalen Antibiotika-Gabe

Anlässlich des 11. Europäischen Antibiotika-Tages rufen KBV und vdek zum rationalen Einsatz von Antibiotika bei Erkältungen und Grippe auf. mehr »