Ärzte Zeitung, 08.11.2016

Leitlinie

Patientenleitlinie KHK kann jetzt kommentiert werden

BERLIN. Die überarbeitete Patientenleitlinie "Chronische Koronare Herzkrankheit: KHK" steht bis zum 2. Dezember 2016 zur öffentlichen Konsultation im Internet zur Verfügung, teilt das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) mit. Betroffene, Interessierte und Experten sind eingeladen, den Text kritisch zu lesen und ihre Kommentare an das ÄZQ zurückzumelden. Die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) "Chronische Koronare Herzkrankheit" gibt auf der Grundlage von aktuellen Studien Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie. Jetzt ist die allgemein verständliche Version dieser Leitlinie von einem Redaktionsteam aus dem Kreis der Leitlinienautoren überarbeitet und aktualisiert worden. Menschen mit KHK erhalten genaue Informationen darüber, nach welchen Kriterien und Maßgaben ihre Krankheit idealerweise behandelt werden sollte.Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien steht unter der Trägerschaft von Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Mit der Durchführung wurde das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin beauftragt. (eb)

www.azq.de oder www.leitlinien.de/nvl > weiter über > Nachrichten > Meldung vom 4.11.2016

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Fehldiagnose lässt "Thrombophilie"-Patientin zittern

Bei einer Frau mit Venenthrombose wurde eine Thrombophilie-Diagnostik vorgenommen. Der Verdacht erhärtete sich und bescherte ihr angstvolle Wochen. mehr »

Schärfe und Säure kurbeln das Immunsystem an

Was wir essen, beeinflusst maßgeblich, wie gut die Immunabwehr im Speichel funktioniert. Das haben Münchener Forscher untersucht. mehr »

Was tun gegen sexuelle Belästigung?

Anzügliche Bemerkungen, obszöne Witze, schlüpfrige Mails bis hin zu Berührungen: Sexuelle Aufdringlichkeit gehört auch in Praxen und Kliniken manchmal zum Alltag. Statt die Belästigungen zu ignorieren, sollten sich Betroffene wehren - dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. mehr »