Ärzte Zeitung, 20.06.2012

Sonderforschung zu Herzinsuffizienz

NEU-ISENBURG (eb). Der neue Sonderforschungsbereich SFB 1002 "Modulatorische Einheiten bei Herzinsuffizienz" unter der Leitung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sucht nach neuen Verfahren für eine wirksamere Behandlung der Herzschwäche.

Dazu werden ausgesuchte Signalwege, die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Zellen im Herzen sowie sogenannte "funktionelle Mikrodomänen" untersucht, die bei der Entstehung der Herzschwäche eine Rolle spielen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Erforschung der Herzinsuffizienz mit 10 Millionen Euro für zunächst vier Jahre, teilt die UMG mit.

Topics
Schlagworte
Herzschwäche (739)
Krankheiten
Herzschwäche (2176)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »