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Modul: Akute und chronische Herzinsuffizienz

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Ärzte Zeitung, 10.05.2013

Aktion vom 10. bis 12. Mai

Europäischer Tag der Herzschwäche

WÜRZBURG. Zum "Europäischen Tag der Herzschwäche" am Wochenende vom 10. bis 12. Mai werden viele Aktionen veranstaltet. Das Kompetenznetz Herzinsuffizienz, eine bundesweite Forschungsallianz, stellt Modelle vor, um die Versorgung zu verbessern, die Kosten zu senken und den Fachkräftemangel zu mildern.

2 bis 3 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Herzschwäche, teilt die Uni Würzburg mit. In dem dort entwickelten Betreuungsmodell HeartNetCare-HF™ werden Patienten nach Klinikaufenthalt von einer "Herzinsuffizienz-Schwester" telefonisch beraten.

Einer Studie mit über 1000 Teilnehmern zufolge sterben so in 6 Monaten 40 Prozent weniger Patienten als mit konventioneller Therapie. Der Hausarzt habe eine Schlüsselrolle, indem er die Behandlung steuere.

Weiter wird darauf hingewiesen, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) soeben in einer Richtlinie die Rahmenbedingungen für die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) beschlossen hat. (eb)

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