Ärzte Zeitung, 26.06.2009

Atemstörungen führen zu Arrhythmien

CLEVELAND (Rö). Zunehmende schwere schlafbezogene Atemstörungen bei alten Männern sind mit einem größeren Risiko von Arrhythmien verknüpft als bei jüngeren Männern. Das ist das Ergebnis einer Studie, deren Resultate jetzt veröffentlicht worden sind (Arch Intern Med 169, 2009 1147). Dr. Reena Mehra von der Universität in Cleveland im US-Bundesstaat Ohio hat für seine Studie fast 3000 Männer mit Polysomnografie untersucht.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »