Ärzte Zeitung online, 27.05.2014

Deutsche Herzstiftung

Herzwochen im November

FRANKFURT/MAIN. Vom 1. bis 30. November finden die von der Deutschen Herzstiftung initiierten bundesweiten Herzwochen 2014 statt. Das Motto lautet "Aus dem Takt - Herzrhythmusstörungen".

Die Aufklärungskampagne soll umfassend informieren, um Ängste abzubauen und den Patienten Hilfe im Umgang mit der Erkrankung zu geben, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung.

Experten informieren über den Stand von Diagnostik und Therapie sowie neue Entwicklungen auf dem Gebiet. Grundlage der Kampagne werden die neuen Experten-Broschüren "Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen heute" und "Gerinnungshemmung bei Vorhofflimmern" mit Beiträgen von renommierten Kardiologen, Herzchirurgen und Pharmakologen sein. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[27.05.2014, 11:27:48]
Karl-Georg Vaith 
Gerinnungshemmer bei Vorhofflimmern ?
Bei Resektion des linken Vorhofohres oder bei Verschluss mit einem Okkluder ist doch keine Gerinnungshemmung mehr notwendig ?

Warum: Thromben können sich im Vorhofohr des Herzens nicht mehr bilden !

Das wäre doch ein Vorteil für die Pat. die Gerinnungshemmer ablehnen oder nicht vertragen. Darunter fallen auch die Unzuverlässigen in der Einnahme.

K.-G. Vaith zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wo es wie viele Krankenhäuser und Klinikbetten gibt

In Deutschland gab es zuletzt immer weniger Kliniken. Wir zeigen anhand von Karten auf, wie viele Krankenhäuser und Betten die einzelnen Stadt- und Landkreise aufweisen. mehr »

HIV-Infektionen gehen weltweit zurück

2018 haben sich weniger Menschen neu mit dem HI-Virus infiziert als dies im Jahr 2017 der Fall war. mehr »

KBV für Schließung von Kliniken

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung sieht sich durch die Bertelsmann-Krankenhausstudie bestätigt: „Ein krampfhaftes Festhalten am Status quo bringt niemanden weiter". mehr »