Ärzte Zeitung, 26.10.2011

Für gute Zwecke: Botulinumtoxin in der Kunst

WIESBADEN (eb). Für einen guten Zweck nahmen Experten aus der neurologischen Forschung und Praxis unter dem Motto "Helfen Sie mit Ihrer Kunst helfen" an einem Kunstwettbewerb zur Visualisierung des Botulinumtoxins teil.

Statt der Künstler wurden die Stiftung Deutsche Schlaganfall Hilfe, die HSP-Selbsthilfegruppe Deutschland e.V. und der Bundesverband FortSchritt e.V. bedacht.

Den "Botulinumtoxin Art & Science Award 2010/2011" erhielten die fünf Preisträger bei der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie in Wiesbaden.

Es waren: Professor Hubertus Kursawe aus Potsdam, Dr. Manfred Putzer aus Paderborn, Dr. Matthias Wittstock aus Rostock, Professor David Liebetanz aus Göttingen und Professor Rudolf Janzen.

Zwei Sonderpreise verliehen

Bei der Veranstaltung von Merz Pharmaceuticals wurden auch zwei Sonderpreise verliehen: für eine Federzeichnung und ein Video aus der Kategorie "besonders ausgefallene Techniken".

Die Kunstwerke beschäftigten sich mit Spastik, Dystonie, Blepharospasmus, Tierversuch und dem Molekül des komplexproteinfreien Botulinum Neurotoxins Typ A (BoNT-A) Xeomin®.

Es ist zur symptomatischen Behandlung bei Spastik der oberen Extremitäten nach Schlaganfall, zervikaler Dystonie und Blepharospasmus zugelassen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »