Ärzte Zeitung, 08.07.2016

GOÄ: Beim Weiterleiten an Kardiologen an Konsil denken

Bei länger als 48 Stunden anhaltendem Vorhofflimmern steigt das Risiko einer Thromboembolie und damit eines Schlaganfalls. Kritisch dabei ist, dass Erkrankte ein meist länger bestehendes, normofrequentes Vorhofflimmern nicht spüren und erst in einer tachykarden Phase den Arzt aufsuchen.

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Inhalt, den Sie lesen wollen, ist für medizinische Fachkreise bestimmt (Ärzte/Psychotherapeuten, Apotheker, medizinisches Fachpersonal, Medizin- und Pharmaziestudenten, Mitarbeiter medizinischer und pharmazeutischer Institutionen, von Krankenkassen, KVen oder der Gesundheitspolitik, Fachjournalisten). Der Zugang ist kostenlos.

Ärzte Zeitung ‐ Springer Medizin Login

Jetzt Einloggen

Sie haben noch keine Zugangsdaten?
Dann fordern Sie jetzt kostenlos Ihr persönliches Passwort an. »

Zugangsdaten vergessen?
Klicken Sie bitte hier »

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an registrierung@springermedizin.de oder rufen Sie den Kundenservice an
unter +49 (0) 6102 506-148
(Montag bis Freitag 9 - 17 Uhr).