Ärzte Zeitung, 08.07.2016

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Beim Weiterleiten an Kardiologen an Konsil denken

Bei länger als 48 Stunden anhaltendem Vorhofflimmern steigt das Risiko einer Thromboembolie und damit eines Schlaganfalls. Kritisch dabei ist, dass Erkrankte ein meist länger bestehendes, normofrequentes Vorhofflimmern nicht spüren und erst in einer tachykarden Phase den Arzt aufsuchen.

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