Ärzte Zeitung, 03.10.2012

Faltblatt

Das eigene Thromboserisiko erkennen

BERLIN (eb). Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) bietet das Faltblatt "Thrombose und Thrombophilie - Risiken erkennen und vorbeugen" an.

Darin wird erläutert, dass mit Labortests genetisch bedingte Gerinnungsstörungen nachweisbar sind.

Rauchen, Schwangerschaft, Operationen, Übergewicht oder Herzschwäche steigern das Risiko. Wer es kennt, kann vorbeugen: mit Bewegung, Kompressionsstrümpfen oder Medikamenten.

www.vorsorge-online.de; IPF-Versandservice, Postfach 1101, 63590 Hasselroth; Titel des Infoblatts angeben

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Abwarten schlägt Op

Zumindest in den ersten sechs Jahren nach Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität, wenn sie sich nicht unters Messer legen. mehr »

No deal-Brexit? Dieses Szenario lässt NHS-Angestellte schaudern

Je mehr Zeit in ergebnislosen Verhandlungen verrinnt, desto nervöser werden Beschäftigte vor allem im Gesundheitswesen. Ein Brexit ohne Vertrag mit der EU? Im NHS fürchtet man in diesem Fall ein Desaster. mehr »

Der reine Telearzt kommt

Fernbehandlung ohne Erstkontakt in der Praxis? Im Ländle wird dieses Modell jetzt erstmals getestet. Die Kammer dort hat gerade das erste Projekt genehmigt. mehr »