Ärzte Zeitung App, 14.10.2014

Lungenembolie

Diagnostik und Therapie schwierig

DÜSSELDORF. In einer Studie zur akuten Lungenembolie lag bei den 19 Hochrisiko-Patienten die Krankenhaussterblichkeit bei 58 Prozent, im Durchschnitt der insgesamt 170 Teilnehmer bei zehn Prozent.

84 Prozent der Hochrisiko-Patienten erhielten unfraktioniertes Heparin, 27 Prozent der Patienten mit niedrigem (n=81) oder mittlerem Risiko (n= 70) die neuen direkten Antikoagulantien Dabigatran, Rivaroxaban oder Apixaban.

Eine intravenöse systemische Fibrinolyse erfolgte nur bei 21 Prozent der Hochrisiko-Patienten und nur bei 1,4 Prozent der Patienten mit mittlerem Risiko. Die Daten wurden einer Mitteilung zufolge bei der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Düsseldorf präsentiert. (eb)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Darum will Maria Rehborn unbedingt Landärztin werden

Studentin Maria Rehborn möchte Landärztin werden in den Bergen werden – ein Portrait. mehr »

Welches Wasser in die Nasendusche?

In unserem Trinkwasser tummeln sich viele Erreger. Forscher haben nun getestet, mit welcher Methode Nasenduschen-Wasser behandelt werden sollte, um diese abzutöten. mehr »

Die Rückkehr des Badearztes

Eine Medizinerin bringt die Region Wiesbaden ins Schwitzen: als einzige Badeärztin der Gegend. Der "Ärzte Zeitung" erklärt sie, warum sie Treppen steigen lässt statt eines EKGs – und wie sie 75 Patienten an ihrer Zunge erkannte. mehr »