Ärzte Zeitung, 27.02.2009

TIPP DES TAGES

Vier Fragen helfen, PMS zu klären

Obwohl Frauen mit einem prämenstruellen Syndrom (PMS) fast die ganze reproduktive Phase über unter den Symptomen leiden, suchen Betroffene oft keine Hilfe. Nach Erfahrungen von Dr. Anneliese Schwenkhagen aus Hamburg müssen für die richtige Diagnose vier Fragen mit "ja" beantwortet werden: Passen die Symptome (Leitsymptome sind Ärger und Reizbarkeit)? Interferieren die Symptome mit dem Alltag und belasten sie die Patientin und ihr Umfeld? Beginnen die Symptome in der zweiten Zyklushälfte und bleiben sie auch nach der Menstruation bestehen? Und: Kann eine andere Erkrankung wie Depression und Angststörungen ausgeschlossen werden?

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Neuropathie-Test 2.0 – Handy-Vibration ersetzt Stimmgabel

Es genügt ein Handy mit Vibrationsfunktion: An den Fuß eines Diabetespatienten gehalten, zeigt es Forschern zuverlässig an, ob dieser an einer peripheren Neuropathie leidet. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »

Bluttest erkennt acht Krebsformen gleichzeitig

Ein universeller Bluttest auf Krebs zur Früherkennung: Dieser Vision sind US-Forscher jetzt einen Schritt nähergekommen. mehr »