Ärzte Zeitung, 01.07.2010

Wenn Chemikalien dem Körper der Frau schaden

MÜNCHEN (eb). Die europäische Umwelt-, Gesundheits- und Frauenorganisation WECF hat die neue Broschüre "Gestörte Weiblichkeit - Endokrine Disruptoren und das weibliche Fortpflanzungssystem" herausgebracht. Sie weißt auf die möglichen Gesundheitsrisiken durch Exposition gegenüber hormonwirksamen Substanzen für das Fortpflanzungssystem hin.

www.wecf.eu/download/2010/04/ WECF_gestrte_weiblichkeit_2010.pdf

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Herpes-Viren unter Alzheimerverdacht

Die Virus-Hypothese erhält neue Nahrung: Herpesviren könnten mit einer Alzheimererkrankung zusammenhängen. Eine Reaktivierung der Viren könnte die Krankheit befeuern. mehr »

Das alles muss das Verarbeitungsverzeichnis enthalten

Zur Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung müssen Arztpraxen ein "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" anlegen. Was darin alles aufgeführt werden muss, fassen zwei Medizinrechtler zusammen. mehr »

Übermüdete Teens oft adipös und hyperton

Sowohl zu kurzer als auch schlechter Schlaf erhöht bei Jugendlichen das kardiometabolische Risiko. In der bisher größten Studie zum Thema wirkten sich entsprechende Defizite negativ auf Taillenumfang, Blutdruck und Lipide aus. mehr »