Ärzte Zeitung, 27.01.2011

Thrombose: Vorsicht bei Hormontherapie

FRANKFURT/MAIN (eb). Präparate zur Hormonersatztherapie begünstigen die Entstehung von Thrombosen. Frauen, die schon eine Thrombose hatten oder familiär vorbelastet sind, sollten abklären lassen, ob bei ihnen eine Thrombophilie vorliegt, rät das Infozentrum für Prävention und Früherkennung.

Die moderne Labordiagnostik ermöglicht es, das individuelle Risiko zu ermitteln. Hierzu gibt es die kostenlosen Infoblätter "Thrombose und Thrombophilie" sowie "Wechseljahre".

Download der Infoblätter unter: www.vorsorge-online.de

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Weg frei für GroKo-Gespräche – Schulz verspricht Nachverhandlungen

Es war eine Zitterpartie: Weniger als 60 Prozent der SPD-Delegierten auf dem Parteitag stimmten Gesprächen zur Bildung einer große Koalition zu. Nun soll weiterverhandelt werden – auch in Sachen Gesundheit. mehr »

Neuropathie-Test 2.0 – Handy-Vibration ersetzt Stimmgabel

Es genügt ein Handy mit Vibrationsfunktion: An den Fuß eines Diabetespatienten gehalten, zeigt es Forschern zuverlässig an, ob dieser an einer peripheren Neuropathie leidet. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »