61.  Forschung: Neuer Ansatz für die Therapie bei Diabetes?

[04.01.2018] Forschern ist es gelungen, Immunreaktionen im Frühstadium des Typ-1-Diabetes einzufangen.  mehr»

62.  Kongress 2018: Endokrinologen tagen Mitte März in Bonn

[02.01.2018] Der 61. Deutscher Kongress für Endokrinologie der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) findet vom 14. bis 16. März 2018 im Hauptgebäude der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn statt.  mehr»

63.  Hinweise aus Kohortenstudie: Feinstaub ein Risikofaktor für Fehlbildungen?

[28.12.2017] Eine hohe Feinstaubbelastung der Mutter in den Monaten um die Empfängnis wirkt sich möglicherweise schädlich auf die Embryonalentwicklung des Kindes aus, so eine US-Studie.  mehr»

64.  Unerfüllter Kinderwunsch: Mehr als 20.000 Babys jährlich nach künstlicher Befruchtung

[14.12.2017] Unerfüllter Kinderwunsch immer öfter klappt es in Deutschland dann doch: mit Hilfe einer künstlichen Befruchtung.  mehr»

65.  Brustkrebs: Häufig Spätrezidive nach Ende der antihormonellen Therapie

[07.12.2017] Nach fünfjähriger antihormoneller Therapie haben selbst Niedrig-Risiko-Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs ein hohes Risiko für Spätrezidive.  mehr»

66.  "Schwangerschaftsabbruch": Ärztin soll für ein Wort zahlen

[27.11.2017] Sachliche Information oder anpreisende Werbung? Beim Amtsgericht Gießen ist das offenbar ein und dasselbe.  mehr»

67.  Spätfolgen: Was nach dem Gestationsdiabetes passiert

[27.11.2017] Das ist neu: 1,5 Millionen Frauen sind postpartum beobachtet worden, um herauszufinden, wie gefährlich ein Gestationsdiabetes für das weitere Leben ist.  mehr»

68.  Arzt-Prozess: 6000 Euro Strafe für Informationen über Abtreibung

[24.11.2017] Wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche hat das Amtsgericht Gießen am Freitag eine ortsansässige Allgemeinärztin zu 6000 Euro Geldstrafe verurteilt. Die Ärztin weist auf ihrer Praxiswebsite unter anderem darauf hin, auch Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen.  mehr»

69.  Test: Zyklus-Apps sind häufig unzuverlässig

[21.11.2017] Frauen, die ihre fruchtbaren Tage oder den Zeitpunkt ihrer nächsten Regelblutung bestimmen wollen, können sich nur auf wenige App-Angebote dazu auf dem Markt verlassen. Nur drei von insgesamt 23 getesteten Zyklus-Apps sind "gut", meldete die Stiftung Warentest am Dienstag.  mehr»

70.  Britische Experten: Kein Hinweis auf Teratogenität von Duogynon

[17.11.2017] Auch britische Experten haben keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang zwischen der Verwendung von Duogynon und Geburtsfehlern gefunden.  mehr»