Ärzte Zeitung, 26.03.2007

TIPP DES TAGES

Struma-Diagnostik mit gestrecktem Hals

Soll eine Tastuntersuchung der Schilddrüse gemacht werden, um beginnende Strumen und Knoten früh zu entdecken, dann sollte der Patient bei der Untersuchung den Hals strecken.

Denn so lässt sich die Schilddrüse am besten tasten, wie Professor Rainer Hehrmann aus Stuttgart empfiehlt. Ideal vor allem bei gedrungenen Menschen ist es, wenn diese dabei den Kopf zusätzlich leicht nach hinten strecken. Und lässt man den Patienten beim Tasten schlucken, hat man die Chance, auch tief sitzende Anteile unter die Finger zu bekommen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Nutzen Antibiotika bei Dentaleingriffen?

Patienten mit Herzklappen-Ersatz haben nach zahnärztlichen Eingriffen womöglich ein erhöhtes Risiko für infektiöse Endokarditiden. Doch wie groß ist es und schützen Antibiotika? mehr »

Medizin vor Ökonomie - Kodex soll Prioritäten klarmachen

Medizinische Fachgesellschaften treten gegen die Ökonomisierung der Medizin an – mit einem Kodex. mehr »

Eine Milliarde Euro mehr für Ärzte? KBV ist "enttäuscht"

Die Vertragsärzte in Deutschland bekommen im nächsten Jahr knapp eine Milliarde Euro mehr an Honorar. Das ist das Ergebnis der Honorarverhandlungen zwischen KBV und GKV-Spitzenverband. mehr »