Ärzte Zeitung, 11.10.2007

Aids-Prävention bei der Geburt

INGELHEIM (eb). Mindestens 90 Prozent aller HIV-infizierten Kinder haben sich bei ihrer Mutter während der Geburt infiziert. Um die Übertragung des HI-Virus von einer infizierten Mutter auf ihr Kind während der Geburt zu vermeiden, gewährt Boehringer Ingelheim Entwicklungsländern seit dem Jahr 2000 freien Zugang zu Einmalgaben an Nevirapin (Viramune®).

Im Rahmen dieses Spendenprogramms wurden bereits eine Millionen Mutter-Kind-Dosen verschickt, wie das Unternehmen mitteilt. Die Millionste Lieferung ging dabei nach Malawi.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Dauerschmerz leidet auch das Gedächtnis

Wird der Geist träger, geht das zulasten von Lebensqualität und Unabhängigkeit. Eine US-Studie hat den Einfluss anhaltender Schmerzen auf Kognition und Demenzrisiko untersucht. mehr »

Rettungsgasse blockieren kostet 320 Euro

Länderkammer verschärft die Bußgeldhöhe, wenn Rettungsgassen nicht beachtet werden. mehr »

Palliativmedizin erfordert Zusatzqualifikation

Die Debatte um die Verpflichtung von Hausärzten zur Zusatzausbildung in Palliativmedizin schlägt hohe Wellen. In der KBV-Vertreterversammlung am Freitag wurde KBV-Vize Hofmeister nun grundsätzlich. mehr »