Ärzte Zeitung, 10.02.2009

Aids kostet die Welt 25 Milliarden Dollar

JOHANNESBURG (dpa). Für den Kampf gegen Aids benötigen die betroffenen Länder bis 2010 mindestens 25 Milliarden US-Dollar, um unverzichtbare Vorbeugung und Behandlung zu finanzieren. "Wir können uns nicht von der Finanzkrise lähmen lassen", betonte der neue Direktor des Aidsprogramms der Vereinten Nationen (UNAIDS), Michel Sidibé. Der nötigte Betrag liege um 11,3 Milliarden Dollar (8,7 Milliarden Euro)über dem, was heute verfügbar sei.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Angst vor Stürzen sorgt für Verzicht auf Antikoagulans

Ein erhöhtes Sturzrisiko ist noch immer der häufigste Grund, auf eine orale Antikoagulation bei Vorhofflimmern zu verzichten. mehr »

Warum der Zuckersirup zum dicken Problem werden könnte

Seit Anfang Oktober gibt es in der EU keine Quotenregelung mehr für die aus Mais, Getreide oder Kartoffeln gewonnene Isoglukose. Experten befürchten eine Zunahme von Übergewicht und Diabetes. mehr »

Stotter-Therapie im virtuellen Raum

Geschätzt über 800.000 Bundesbürger stottern. Viele von ihnen ziehen sich komplett zurück, weil sie Ablehnung fürchten. Ein Ausweg: Therapie-Methoden, bei denen man zunächst zu Hause sprechen übt – online. mehr »