Ärzte Zeitung, 07.04.2011

TB-Risikoabschätzung bei HIV-Infizierten schlecht

BORSTEL (eb). Tuberkulose ist -weltweit betrachtet - die häufigste Todesursache für HIV-Infizierte.

Allerdings sind die derzeit genutzten Verfahren zur Risikoabschätzung der Entwicklung einer Tuberkulose bei diesen Patienten nur unzureichend, wie Wissenschaftler um Leonard Leidl aus Lübeck und Borstel herausgefunden haben (Eur Resp J 2010: 35: 619-626).

Für seine Dissertation zu diesem Forschungsergebnis ist Leidl jetzt mit dem Doktorandenpreis der Deutschen Lungenstiftung 2011 für die beste klinische Arbeit auf dem Gebiet der Pneumologie ausgezeichnet worden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die häufigsten Fehler bei der Opioid-Therapie

Nehmen Patienten Opioide ein, müssen sie einiges beachten. Manches Missverständnis und mancher Einnahmefehler können Ärzte mit zwei Sätzen der Erklärung ausräumen. mehr »

Spahn im Dialog mit den Ärzten

Seit Monaten wird heiß ums Terminservice- und Versorgungsgesetz diskutiert. Heute stellte sich Jens Spahn direkt den Fragen der Ärzteschaft zu TSVG, Sprechstunden und Co. Das Wichtigste der Veranstaltung in 13 Tweets. mehr »

DEGAM fürchtet Rolle rückwärts

Es hakt bei der Umsetzung des Masterplans. Die Fachgesellschaft DEGAM will verhindern, dass zentrale Reformziele verwässert werden. mehr »