Ärzte Zeitung online, 24.04.2009
 

25. April ist Welt-Malaria-Tag

HAMBURG (dpa). An der Infektionskrankheit Malaria sterben in 109 Ländern jährlich mehr als 750 000 Menschen. Am schlimmsten betroffen ist Afrika südlich der Sahara. Ein Gedenktag wurde erstmals 2001 als Afrika-Malaria-Tag begangen. Er erinnerte an eine Erklärung afrikanischer Staaten vom 25. April 2000 zur Bekämpfung der Krankheit.

2007 rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Welt-Malaria-Tag ins Leben, um auf das Problem aufmerksam zu machen. In den nächsten Jahren können laut WHO Millionen Menschenleben gerettet werden, wenn genug Anti-Malaria-Medikamente und Mittel zur Bekämpfung übertragender Insekten bereitgestellt werden.

www.rbm.who.int/worldmalariaday/

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Progesteron-Gel kann Frühgeburt vermeiden

Sinkt der Progesteronspiegel in der Schwangerschaft zu früh, verursacht das wohl eine vorzeitige Wehentätigkeit und Geburt.Einige Frauen schützt eine vaginale Hormonapplikation davor. mehr »

Statine mit antibakterieller Wirkung

Die kardiovaskuläre Prävention mit einem Statin schützt möglicherweise auch vor Staphylococcus-aureus-Bakteriämien. Das hat eine dänische Studie ergeben. mehr »

Das steht in der neuen Hausarzt-Leitlinie Multimorbidität

Die brandneue S3-Leitlinie Multimorbidität stellt den Patienten als "großes Ganzes" in den Mittelpunkt – und gibt Ärzten eine Gesprächsanleitung an die Hand. mehr »