Ärzte Zeitung, 03.03.2011

Masern in Boston aus Europa importiert

BOSTON (hub). In Boston gibt es aktuell fünf Patienten mit diagnostizierten Masern oder Verdacht auf die Erkrankung.

Ausgangspunkt der Masernerkrankungen ist nach Angaben der Gesundheitsbehörden eine Mitarbeiterin des französischen Konsulats in Boston gewesen, teilt die Agentur Reuters mit.

Es wird vermutet, dass die Frau die Erkrankung aus Europa eingeschleppt hat. In diesem Jahr hat es bisher zwölf Masernfälle in den USA gegeben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Bei Diabetikern wird der HbA1c-Wert nicht oft genug kontrolliert

Eigentlich sollten Ärzte mindestens zweimal im Jahr den HbA1c-Wert bei Typ-2-Diabetikern bestimmen. Bei jedem vierten Patienten messen sie ihn aber nur einmal oder gar nicht. mehr »

SPD will "Ende der Zwei-Klassen-Medizin"

14:10 Nach der knappen Abstimmung pro GroKo-Verhandlung geht es nun darum, die auf dem SPD-Parteitag angesprochenen "Nachbesserungen" in den Koalitionsvertrag reinzuverhandeln. KBV und Hartmannbund reagieren skeptisch. mehr »

Beunruhigend hohe Zahlen in der Altenpflege

Altenpflegekräfte fehlen fast doppelt so oft wegen psychischer Erkrankungen wie andere Beschäftigte, heißt es im länderübergreifenden Gesundheitsbericht für Berlin und Brandenburg. mehr »