Ärzte Zeitung, 26.04.2012

Nanopartikeln auf der Spur

TÜBINGEN (eb). Wissenschaftler der Universität Tübingen sind am internationalen Projekt "INSTANT*" beteiligt: Hier wird ein Sensor entwickelt, mit dem sich Nanopartikel auch in komplexen Medien wie Milch oder Blut nachweisen lassen.

Nanopartikel sind in Kosmetika und Wandfarben versteckt und halten sogar Obst frisch: Wegen ihrer antimikrobiellen Eigenschaften kommen sie in immer mehr Produkten zum Einsatz. Risiken und Nebenwirkungen sind aber nur wenig erforscht.

*Innovative Sensor for the fast Analysis of Nanoparticles in Selected Target Products

Topics
Schlagworte
Infektionen (14670)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Welcher Grippeimpfstoff ist für Senioren am besten?

Für ältere Menschen gelten spezielle Impf-Anforderungen, so die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie. Sie hat daher Tipps für Hausärzte zusammengestellt. mehr »

Personalmangel in der Pflege gefährdet Patienten

Die Gesundheitspolitik der künftigen Regierung wird einen Schwerpunkt bei Pflege setzen müssen. Davon zeigten sich Fachleute im Vorfeld des Kongress Pflege überzeugt. mehr »

Trivalente Impfstoffe jetzt wegwerfen?

Nach der Empfehlung der STIKO zum Einsatz von tetravalenten Impfstoffen stellt sich die Frage: Was soll jetzt mit noch vorhandenen, trivalenten Impfstoffen geschehen? mehr »