Ärzte Zeitung, 26.04.2012

Nanopartikeln auf der Spur

TÜBINGEN (eb). Wissenschaftler der Universität Tübingen sind am internationalen Projekt "INSTANT*" beteiligt: Hier wird ein Sensor entwickelt, mit dem sich Nanopartikel auch in komplexen Medien wie Milch oder Blut nachweisen lassen.

Nanopartikel sind in Kosmetika und Wandfarben versteckt und halten sogar Obst frisch: Wegen ihrer antimikrobiellen Eigenschaften kommen sie in immer mehr Produkten zum Einsatz. Risiken und Nebenwirkungen sind aber nur wenig erforscht.

*Innovative Sensor for the fast Analysis of Nanoparticles in Selected Target Products

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