Ärzte Zeitung, 28.09.2012

Welt-Tollwuttag

55.000 Menschen sterben jährlich an Tollwut

BERLIN (dpa). Alle zehn Minuten stirbt ein Mensch an Tollwut - weltweit jährlich mindestens 55.000. Die Dunkelziffer dürfte weit höher sein.

Die meisten Opfer sind Kinder unter 15 Jahren und leben in Afrika oder Asien. Ihnen ist die von der Tollwut ausgehende Gefahr mangels Aufklärung nicht bewusst.

Hunde und andere warmblütige Tiere übertragen die in der Regel tödlich endende Krankheit.

An die Gefahr erinnert der Welt-Tollwuttag am 28. September. Ein internationaler Zusammenschluss von Hilfsorganisationen und Forschungsinstituten, "Alliance for Rabies Control" (ARC), rief ihn 2006 ins Leben.

Topics
Schlagworte
Infektionen (15276)
Reisemedizin (1804)
Organisationen
ARC (8)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »