Ärzte Zeitung, 07.07.2010

ED-Arznei? Auch über Safer Sex reden!

MASSACHUSETTS (hub). Die Einnahme von Arzneien gegen erektile Dysfunktion (ED) ist mit einer erhöhten Rate an Geschlechtskrankheiten (STD) verbunden. Verglichen wurden zwei ansonsten ähnliche Gruppen: eine mit Einnahme von ED-Arzneien, eine ohne.

In der Kontrollgruppe wurde auf 1000 Männer eine STD registriert, in der ED-Gruppe zwischen zwei und drei auf 1000, teilt die Uni von Massachusetts mit.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »

Tuberkulose - tödlichste Infektionskrankheit

1,6 Millionen Menschen starben im vergangenen Jahr an Tuberkulose, berichtet die WHO. Damit bleibt TB die tödlichste Infektionskrankheit der Welt. mehr »