Ärzte Zeitung, 31.07.2014

Ebola

EU stellt mehr Geld zur Verfügung

BRÜSSEL. Die Europäische Union gibt zwei Millionen Euro mehr als geplant, um den Ebola-Ausbruch in Westafrika einzudämmen und in den Gemeinden medizinische Betreuung anzubieten.

Damit betrage die Hilfe 3,9 Millionen Euro, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit. "Die Zahl der Infektionen ist extrem alarmierend und wir müssen unsere Maßnahmen verstärken, bevor noch mehr Leben verloren sind", sagte die EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe, Kristalina Georgieva.

Die Mittel werden über Partnerorganisationen wie "Ärzte ohne Grenzen" geleitet. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Drastisch veränderte Mundflora bei Krebs

Beim Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle ist die Zusammensetzung des oralen Keimwelt im Vergleich zu Gesunden drastisch verschoben. mehr »

Engagement, das Früchte trägt

Jungen Menschen fehlt es an Gespür für ehrenamtliches Engagement? Ein Vorurteil, wie sich bei der Springer Medizin Gala gezeigt hat. Deutlich wurde auch, dass Engagement für Hilfsbedürftige auch den Sinn für das Politische schärft. mehr »

So wird Insulin für Diabetiker produziert

Hinter den Toren des Industrieparks Höchst bieten sich faszinierende Einblicke in die Welt der Hochleistungs-Biotechnologie: Milliarden von E.coli-Bakterien produzieren hier das für Diabetiker überlebenswichtige Insulin. mehr »