Ärzte Zeitung online, 13.01.2015

Groß-Britannien

Mit Ebola infizierte Krankenschwester außer Lebensgefahr

Der britischen Krankenschwester, die sich in Sierra Leone mit Ebola infiziert hatte, geht es deutlich besser.

LONDON.Eine britische Krankenschwester, die sich in Sierra Leone mit dem Ebola-Virus angesteckt hatte, ist außer Lebensgefahr.

Das teilte das Royal Free Hospital am Montag in London mit. Die Frau aus Schottland zeige deutliche Zeichen der Besserung, teilte das Krankenhaus mit.

Die Krankenschwester hatte in einem Projekt der Hilfsorganisation Save The Children im Kampf gegen Ebola mitgearbeitet.

Sie wird seit Ende Dezember auf einer speziellen Quarantäne-Station in London behandelt. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Wenn Kokain auf Brust und Herz schlägt

Down nach dem High: Ein junger Mann kommt mit Brustschmerzen in die Notaufnahme, er hat am Tag zuvor Kokain konsumiert. Die Diagnostik ergibt einen überraschenden Befund. mehr »

Fehlerquelle Entlassbriefe

Unbekannte Abkürzungen und Therapieempfehlungen, die nicht zum Befund passen: Eine Umfrage unter Hausärzten deckt Verbesserungspotenzial in Entlassbriefen auf. mehr »

Paracetamol bei Senioren wohl ganz sicher

Paracetamol ist "ein sicheres Schmerzmittel erster Wahl" bei älteren Patienten, so französische Forscher in der lange währenden Diskussion um das Schmerzmittel. Ausnahme: Senioren mit Diabetes. mehr »