Ärzte Zeitung, 09.04.2015

Sierra Leone

Junge ist doch nicht an Ebola gestorben

FREETOWN. Ein kürzlich in Sierra Leone gestorbenes Baby war doch nicht mit Ebola infiziert. Speichelproben seien vertauscht worden, so eine WHO-Sprecherin.

Zuvor kamen in dem Gebiet 112 Tage keine Infektionen vor, weshalb der mutmaßlich neue Fall Besorgnis auslöste. In der Familie des Babys erkrankte niemand.

Derzeit beschränkt sich die Hälfte der Ebola-Fälle auf Kambia im Westen Sierra Leones und den Osten Guineas. (dpa)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Welcher Grippeimpfstoff ist für Senioren am besten?

Für ältere Menschen gelten spezielle Impf-Anforderungen, so die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie. Sie hat daher Tipps für Hausärzte zusammengestellt. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »

Keine Bürgerversicherung, aber viele Wünsche

Beim Neujahrsempfang der Deutschen Ärzteschaft zeigte man sich erleichtert, dass die Bürgerversicherung vorerst vom Tisch ist. Reformbedarf gebe es aber. mehr »