91.  E. coli Nissle stoppt Durchfall bei Säuglingen und Kleinkindern

[26.02.2007] Bei Säuglingen und Kleinkindern mit akuter Diarrhoe verkürzt die Therapie mit E. coli Nissle 1917 (EcN) die Erkrankungsdauer um durchschnittlich mehr als zwei Tage im Vergleich zu Placebo. Auch gastrointestinale Symptome wie Schmerzen und Krämpfe verschwinden schneller.  mehr»

92.  Ätherische Öle stärken lokale Abwehr bei Kindern

[17.11.2006] Infektanfällige Kinder haben nur selten eine spezifische Abwehrschwäche. Meist dringen die Krankheitserreger über die Schleimhäute der Atemwege, des Magen-Darm-Traktes oder der Harnröhre in den Körper ein. Durch Stärkung der lokalen Abwehr kann vorgebeugt werden.  mehr»

93.  Täglich Mesalazin erhält CU-Remission

[29.09.2006] Patienten mit CU, die weniger als drei Stühle pro Tag und kein sichtbares Blut im Stuhl sowie weder intestinale noch extraintestinale Beschwerden haben, sind in Remission. Um Remissionen zu erhalten, sind nach den Leitlinien 1,5 g 5-ASA (Mesalazin) täglich nötig.  mehr»

94.  Gammelfleisch wird durch Bakteriengifte gefährlich

[08.09.2006] Sind das Wiener Schnitzel oder der Rinderbraten nun verdorben oder nicht? Riechen Sie daran, dann merken Sie es am besten! Die menschliche Nase ist da sehr empfindlich! Diesen Tip können Kollegen ihren Patienten geben, die mit besorgten Fragen in die Praxis kommen.  mehr»

95.  Warten, ob sie schwarz wird

[10.07.2006] Eine kleine Flasche kann schnell und sicher vor verschmutztem Trinkwasser warnen. Wird sie mit Wasser gefüllt, verfärbt sie dieses, wenn darin Kolibakterien enthalten sind. Der Nutzer weiß dann, daß er das Wasser desinfizieren muß.  mehr»

96.  Weiter vermehrt resistente Keime

[12.06.2006] Es ist ein Trugschluß, daß Antibiotika-Resistenzen nur ein Problem von Kliniken sind, sagt Professor Winfried Kern von der Uni Freiburg. Probleme in der ambulanten Versorgung machen unter anderen Makrolid- und Penicillin-resistente Pneumokokken.  mehr»

97.  Neue Option gegen resistente Bakterien

[23.05.2006] Die europäische Zulassungsbehörde hat ein neues Antibiotikum zugelassen, das ohne vorherige Resistenzbestimmung angewandt werden kann.  mehr»

98.  Harnwegsinfekt? Bei Kindern Urinmikroskopie!

[20.03.2006] Bei etwa fünf Prozent aller fiebernden Kindern muß statistisch mit einer Harnwegsinfektion gerechnet werden. Mädchen sind bekanntlich deutlich häufiger betroffen als Jungen. Ein negatives Ergebnis der Teststreifenuntersuchung des Urins schließt aber eine Harnwegsinfektion nicht aus. Sicherer zur  mehr»

99.  Impfung mit körpereigenen Keimen bei chronischen Infekten

[15.02.2006] Bei Patienten mit häufig auftretenden Infektionen wie Harnwegsinfekten und Furunkulosen ist offenbar eine individuelle Impfung einen Versuch wert. Dabei werden Erreger von den Patienten isoliert und zur Herstellung von Impfstoffen verwendet.  mehr»

100.  Beckenbodentraining ist das A und O bei Harninkontinenz

[13.02.2006] Nach der International Continence Society ist Harninkontinenz definiert als der unfreiwillige Verlust von Urin; er ist objektivierbar und stellt ein soziales Problem dar. Soweit die nüchterne Theorie. In der Praxis leiden die Betroffenen oft massiv unter der Erkrankung. Spezielle Trainingsmethoden  mehr»