Ärzte Zeitung online, 10.07.2017
 

Gelbfieber

18-Jähriger in Bolivien gestorben

BERLIN. Presseberichten zufolge ist bereits Mitte Juni ein 18-Jähriger im Department Cochabamba in Bolivien an einer Infektion mit dem Gelbfieber- Virus gestorben, wie das Centrum für Reisemedizin CRM aktuell meldet. Im Januar sei zudem ein dänischer Tourist in der bolivianischen Provinz Caranavi erkrankt.

Die Infektion ist in weiten Teilen des Landes endemisch. Eine Gelbfieber-Impfung empfiehlt das CRM bei Reisen in das gesamte Tiefland östlich der Anden mit den Departments Pando, Beni, Santa Cruz sowie den tiefer gelegenen beziehungsweise subtropischen Teilen von La Paz (ohne Hauptstadt), Cochabamba, Chuquisaca (ohne die Stadt Sucre) und Tarija. (eb)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Vom Sinn und Unsinn medikamentöser Arthrose-Therapien

Arthrosebeschwerden sind weit verbreitet und nur begrenzt medikamentös behandelbar. Ein Update zur Evidenzlage medikamentöser Therapien wurde nun präsentiert. mehr »

"Gelegenheits-Chirurgie ist nicht akzeptabel"

Die Risiken, direkt im Zusammenhang mit einer Op im Krankenhaus zu sterben, sind in Häusern mit geringen Fallzahlen höher als in spezialisierten Kliniken. mehr »

Diesen Effekt haben Walnüsse auf Lipide

Die Lipidsenkung durch den täglichen Verzehr von Walnüssen stellt sich offenbar unabhängig davon ein, ob man dabei auf Kohlenhydrate oder Fette oder auf beides verzichtet. mehr »