Ärzte Zeitung, 31.01.2007

Für Grippeimpfung ist es noch nicht zu spät

BERLIN (eb). Kollegen sollten auch jetzt noch versuchen, möglichst viele ihrer Risikopatienten, etwa über 60-Jährige und chronisch Kranke, zu impfen.

Das sagte Professor Peter Wutzlar von der Uni Jena auf einem Symposium in Berlin. Es könne noch bis weit in den Februar geimpft werden. Der Höhepunkt der Grippewelle habe in den vergangenen Jahren immer im März gelegen. Der Impfschutz baut sich innerhalb von zwei bis drei Wochen auf.

Lesen Sie dazu auch:
Noch ist die Zeit günstig für die Grippe-Impfung

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Weniger Kardiologen = mehr Herztote?

In Bundesländern mit weniger niedergelassenen Kardiologen sterben mehr Patienten an Herzerkrankungen, so der aktuelle Herzbericht. mehr »

Fehlerquelle Datenschutzerklärung

Die meisten Praxis-Websites von Haus- und Fachärzten erfüllen nicht die gesetzlichen Anforderungen. Das legt eine aktuelle Studie nah. mehr »

Nach einem Hörsturz ist das Schlaganfallrisiko erhöht

Nach einem Hörsturz haben Patienten ein erhöhtes Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. In einer südkoreanischen Studie war dies kontinuierlich über einen elfjährigen Nachbeobachtungszeitraum festzustellen. mehr »