Ärzte Zeitung, 18.12.2008

Erhöhte Rate von Atemwegsinfektionen

BERLIN (eis). Die Rate von akuten respiratorischen Erkrankungen ist zurzeit in Deutschland erhöht, meldet das Robert-Koch-Institut in Berlin. Influenzaviren werden danach allerdings nur sporadisch isoliert. Andere virale Erreger von Atemwegsinfektionen wie RSV tragen offenbar zu der Erhöhung bei.

Die in Deutschland bisher nachgewiesenen Grippeviren stimmen gut mit den Viren im Impfstoff überein. Das Gleiche gilt für die in den vergangenen Wochen in Europa isolierten Influenzaviren (Ausnahme: zwei Influenza-B-Stämme). Nur in Portugal sind Grippeviren zurzeit weit verbreitet.

http://influenza.rki.de/agi

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Der kleine Unterschied ist größer als gedacht

Krankheiten verlaufen bei Männern und Frauen unterschiedlich, das ist bekannt. Die Gendermedizin deckt immer mehr die geschlechtsspezifischen Besonderheiten auf. mehr »

Neue Leitlinie stärkt medikamentöse ADHS-Therapie

In den neuen S3-Leitlinien zu ADHS wird die medikamentöse Therapie bei mittelschweren Symptomen gestärkt. Experten betonen aber, dass die Arzneien nur ein Teil eines umfassenden Therapiekonzepts sein dürfen. mehr »

Prä-Op-Labor - Kein Einfluss auf den Bonus

Mit der Laborreform hat sich der Blick verstärkt auf das Prä-Op-Labor gerichtet. Das soll nicht auf die Laborkosten angerechnet werden. mehr »