Ärzte Zeitung online, 05.05.2014

USA

MERS-Patient geht es besser

MUNSTER/NEW YORK. Dem ersten MERS-Infizierten in den USA geht es nach Angaben der Klinik langsam besser. Das bestätigte das Community Hospital in Munster (US-Staat Indiana) der Nachrichtenagentur dpa am Montag.

Offizielle Auskünfte von der Gesundheitsbehörde in Indianapolis standen zunächst noch aus. Krankenhauspersonal, das mit dem Mann in Kontakt gekommen war, wurde nach einem Bericht des Regionalsenders WSBT 22 vorerst vom Dienst freigestellt.

Der Patient war vor rund einer Woche von Saudi-Arabien aus über Großbritannien in die USA eingereist und hatte sich kurz darauf mit Symptomen wie Fieber, Kurzatmigkeit und Husten in ein Krankenhaus begeben.

Das Risiko einer Ansteckung mit dem MERS-Coronavirus sei für die Bevölkerung sehr gering, beruhigte die US-Gesundheitsbehörde CDC. (dpa)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Neue Arzneien zum Schutz vor Brüchen

Osteoporose wird oft übersehen. Der Welt-Osteoporose Tag rückt die Erkrankung ins Bewusstsein. Zum Schutz vor Frakturen werden derzeit neue Substanzen erprobt. mehr »

Vergangenheit, die nicht vergeht

Ramstein, Eschede, Loveparade in Duisburg: Großunglücke lassen bei Opfern und oft auch bei Einsatzkräften seelische Wunden zurück. Psychotraumatologen können den Betroffenen in der Regel gut helfen. mehr »

Politik hat die Bedeutung der Arzneimittelforschung erkannt

Gute Versorgungsideen sind in der Politik willkommen, stellte Gesundheitsminister Jens Spahn bei der Springer Medizin Gala zum Galenus-von-Pergamon-Preis klar. mehr »